Nachhaltigkeit statt Schaufensterpolitik im Steigerwald

22. Januar 2016

MdL Petersen fordert Machbarkeitsstudie und begrüßt Idee des Lkr. Haßberge, Bildungseinrichtung im Steigerwald zu eröffnen

„Schaufensterpolitik hilft nicht weiter“, kommentiert die SPD-Landtagsabgeordnete Kathi Petersen (Schweinfurt) den Vorschlag, dass die Vereine Nationalpark Nordsteigerwald und Unser Steigerwald e.V. ihren jeweiligen Schilderwald abbauen sollen. „Wenn die CSU wirklich an einer Befriedung des Streits um den Steigerwald interessiert wäre, hätte sie längst der von uns mehrfach geforderten Machbarkeitsstudie zugestimmt“. Diese sei die notwendige Grundlage für eine Sachdebatte über die Zukunft der Region.

Nur in Kenntnis der jeweiligen Voraussetzungen und Konsequenzen könne man eine vernünftige Entscheidung für oder gegen Weltnatur- bzw. Kulturerbe oder Nationalpark treffen. Diese Einschätzung sollte eigentlich mehrheitsfähig sein, da die positive Entwicklung ihrer Heimat vielen Menschen am Herzen liegt.

In diesem Zusammenhang begrüßt Petersen die Idee aus dem Landkreis Haßberge, den Aufbau einer Bildungseinrichtung im Steigerwald zu prüfen. Konkret geht es der zuständigen „Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Haßberge e.V.“ darum, die Themengebiete Tourismus, Bildung und aktives Erleben miteinander zu verbinden.

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