Kathi Petersen

Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich Willkommen auf meiner Website.

Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der flächendeckende Mindestlohn von 8,50€. Dafür haben wir Sozialdemokraten seit Jahren gekämpft, weil die sinkende Tarifbindung zum freien Fall der Löhne geführt hatte. Mit dem gesetzlichen Mindestlohn sorgen wir für mehr Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt.

Ein Thema, das mich als entwicklungs- und kirchenpolitische Sprecherin meiner Fraktion sehr berührt, ist die Situation der zahlreichen Flüchtlinge, die bei uns Schutz suchen. Immer mehr Menschen, in deren Heimat Hunger, Vertreibung und Krieg herrschen, kommen über gefährliche Routen in Afrika oder Osteuropa hierher. Auf dem Gelände der Ledward-Barracks wurde im Juli 2015 die Erstaufnahmeeinrichtung für Unterfranken eröffnet. Die dort tätigen haupt- und ehrenamtlichen Helfer tun alles in ihrer Macht stehende, um den Flüchtlingen eine menschenwürdige Unterkunft zu bieten. Sie brauchen dabei politische Unterstützung.

Wichtig für die Integration ist vor allem Bildung. Als Mitglied des Bildungsausschusses setze ich mich für ausreichend Lehrerstellen an allen Schularten ein, um strukturellen Unterrichtsausfall, wie er derzeit an beruflichen Schulen herrscht, zu verhindern. Wichtig ist aber auch die Möglichkeit, lebenslang zu lernen. Aus diesem Grund kämpfe ich für mehr Geld in der Erwachsenenbildung und für ein bayerisches Weiterbildungsgesetz.

Falls Sie ein Anliegen haben, über das Sie mit mir reden wollen, können Sie sich gerne an mich wenden. Vereinbaren Sie einfach über mein Büro einen Termin oder kommen Sie in meine Sprechstunde, die in den Medien und auf meiner Homepage vorher angekündigt wird. Über eine Kontaktaufnahme Ihrerseits über E-Mail oder über Facebook freue ich mich jederzeit.

Herzlichst
Ihre Kathi Petersen

MdL Petersen und MdB Kofler: Deutsche Unternehmen sollen Einhaltung der Menschenrechte in Liefer-und Wertschöpfungskette beachten

„Die Verteidiger von Menschenrechten sind international in einer immer schwierigeren Situation“, so die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, MdB Bärbel Kofler. Schuld daran seien strenge nationale Gesetze, die die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) stark erschwerten oder unmöglich machten.

Bei der Klausurtagung der SPD-Landtagsfraktion im schwäbischen Bildungszentrum Kloster Irsee sagte Kofler, dass einige Länder Nichtregierungsorganisationen (NGOs) nicht mehr zuließen, weil sie befürchteten, dass diese durch Hinweis auf problematische Zustände den wirtschaftlichen Ruf des Landes schädigen könnten. Ein Land behindere beispielsweise auch die Arbeit der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung und anderer politischen Stiftungen. „Das Wirken dieser Einrichtungen ist aber unverzichtbar und leistet einen Beitrag zur Fluchtprävention“, so Kofler.

Ganz besonders wichtig seien in diesem Zusammenhang die Themen Fair Trade und Faire Beschaffung, teilt die Entwicklungspolitische Sprecherin der BayernSPD Landtagsfraktion, Kathi Petersen, (Schweinfurt) mit: Im Dezember 2016 hat die Bundesregierung endlich einen Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte verabschiedet. Er hat das Ziel, dass deutsche Unternehmen die Einhaltung der Menschenrechte in der gesamten Liefer- und Wertschöpfungskette wahren. "Besonderes Augenmerk müssen wir auf die Verfahren zur Ermittlung von Menschenrechtsverletzungen legen und auf eine transparente Berichterstattung", betonen Kofler und Petersen.

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MdL Petersen kritisiert Schlingerkurs von OB Remelé

Für die Aussage von Oberbürgermeister Sebastian Remelé beim Neujahrsempfang der Stadt Schweinfurt, dass man zwar die Schließung der Walther-Rathenau-Schulen vorerst nicht weiterverfolgen werde, es aber keine „Ewigkeitsgarantie“ geben werde, hat die SPD-Landtagsabgeordnete Kathi Petersen (Schweinfurt) kein Verständnis.

„Es kann nicht sein, dass Herr Remelé nun wieder eine Kehrtwende bei diesem Thema macht. Mit solchen Aussagen schafft man nur Unsicherheit bei den Lehrern, sowie SchülerInnen und Eltern“, so Petersen. „Wir brauchen ein klares Bekenntnis der Stadt zu den Rathenau-Schulen“.

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MdL Petersen und Bürgermeister Kickuth laden am 23.01.2017 zu Podiumsdiskussion in die Schwedenberghalle/ Gäste: Mark Herrmann und Thomas Höhn

Im November 2016 wurde bekannt, dass der FAG Schaeffler-Standort geschlossen werden solle. 270 Arbeitsplätze wären davon betroffen.

Wie es aktuell aussieht und wie es weiter gehen soll, darüber möchte die SPD-Landtagsabgeordnete Kathi Petersen (Schweinfurt) sprechen. Aus diesem Grund lädt sie gemeinsam mit dem Elfershäuser Bürgermeister Karl-Heinz Kickuth am Montag, 23.01.2017 zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein.

Mitdiskutieren werden Mark Herrmann (Stellv. Betriebsratsvorsitzender FAG Schaeffler-Standort Elfershausen) sowie Thomas Höhn (2. Bevollmächtigter IG Metall Schweinfurt).

Als Moderator der Diskussion wird Ralf Ruppert (Saale-Zeitung) fungieren.

Stattfinden wird die Veranstaltung in der Schwedenberghall (August-Ullrich-Str. 46). Beginn ist um 19:00h.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

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  • 19.01.2017
    Winterklausur der BayernSPD Landtagsfraktion | mehr…
  • 23.01.2017, 19:00 Uhr
    Podiumsdiskussion zum Thema FAG Schaeffler-Standort Elfershausen | mehr…
  • 24.01.2017, 13:00 Uhr
    Sitzung der BayernSPD Landtagsfraktion | mehr…

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